Mein erster Blogbeitrag

Hallo Leute!

Man glaubt es kaum, aber das ist wirklich der erste Blogbeitrag meines Lebens. Und dazu noch auf meiner eigenen Webseite. Der Hammer! Aber es ist wie mit vielen Dingen im Leben: Zuerst scheut man sich davor, aber kaum hat man angefangen, macht es auch schon Spaß!

Achtung, Zitat: “Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!” Das Zitat ist zwar nicht von mir, aber trotzdem nicht schlecht. (Wenn man ein Zitat verwendet, muss man, glaube ich, dazuschreiben, von wem es ist. Es stammt von Hermann Hesse, einem meiner berühmteren Kollegen.)

Ich wäre wahrscheinlich nie zu einem eigenen Blog gekommen, hätte meine Verlegerin, Frau Blaes ihn nicht für mich eingerichtet. Und mir dann auch ans Herz gelegt, eifrig zu schreiben. Nachdem ich dies, wie oben bereits erwähnt, gescheut hatte, kam von Frau Blaes eine nett formulierte, aber nicht zu wenig deutliche Aufforderung, jetzt doch endlich mal zu bloggen. Dazu noch eine große Portion positiver Motivation, im Sinne von: “Die Leser wollen etwas über den Autor der Geschichte wissen, also schreiben Sie!” Okay, ich schreibe! Irgendwie erinnert mich das Ganze an meine Realschulzeit. So mit Deutschlehrerin und Schüler! Um einen falschen Eindruck zu vermeiden, der bei dem Wort “Deutschlehrerin” einige Leser überkommen könnte, möchte ich schnellstens erwähnen, dass unsere Deutschlehrerin meine Lieblingslehrerin war. Dies lag außer an der Tatsache, dass sie meine beiden Lieblingsfächer Deutsch und Geschichte unterrichtete, auch daran, dass sie mir mit meinen zwölf Jahren von ihrem Wesen, der Art, wie sie mit uns (mir) sprach und nicht zuletzt an ihrer äußeren Erscheinung, die mir besonders gefiel. Und da ich in Deutsch und Geschichte im Gegensatz zu manchen anderen Fächern, z. B. Stenograpie sehr gut war, hatten wir im besten Sinne ein sehr gutes Verhältnis. Trotzdem brauchte ich auch damals schon ab und zu ein ermutigendes Wort bis hin zur Aufforderung, um in die Gänge zu kommen.

Es hat auch diesmal geklappt!

Manfred Stanzel